Ich erwache. Es ist noch stockdunkel. Im Halbschlaf in die Küche schlappen und einen Kaffee machen. Mit der heissen Tasse zurück ins Bett, in die Decke schmiegen und vorsichtige kleine Schlucke schlürfen.
Dabei sehe ich aus dem Fenster und beobachte, wie es langsam hell wird. Erst dunkelblau, dann dunkelgrau, grau, hellgrau...die dicken Wolken am Himmel sind jetzt erkennbar.
Die Gedanken treiben. Was war gestern, was wird heute sein. Was habe ich erlebt, was freut mich, wovor habe ich Angst. Alles durcheinander.
Weiter schlürfen.
Und glücklich sein mit diesem schönsten Moment des Tages.
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