Dienstag, 30. November 2010

Lauf der Dinge....

NOT IN LOVE


Hach ja...irgendwie gehts mir jetzt besser...

Montag, 29. November 2010

Das Konzert...

war ganz prima !! Hat mir sehr gut gefallen !

Aber sonst bin ich desillusioniert, enttäuscht und traurig.
Es funktioniert nicht. Nichts funktioniert.
Schon Ok, sich zu wünschen, dass etwas gut ausgeht. Aber manchmal ist es besser, zu akzeptieren, dass alles Wünschen vergebens ist. Und es sein zu lassen. 
Er kann nicht aus seiner Haut, ich nicht aus meiner, und zusammen sind wir eine Katastrophe.
Aber gut, das nochmal LIVE und in Farbe zu erleben. Es war schrecklich, einfach nur schrecklich. Dieses Schweigen, diese Sprachlosigkeit. Ich habe mich lange nicht so schlecht gefühlt ! Und das muss ja nun wirklich nicht sein. Schliesslich habe ich genug an der Backe und habe etwas Freude verdient im Zusammensein mit anderen Menschen !
Die Gedanken, die Gefühle, die Tränen : alles umsonst. Aber dafür keine Illusionen mehr, gar keine. 
Der Gipfel der Impertinenz war ja, zu sagen, wir hätten uns auseinander gelebt in Anbetracht der Tatsache, dass ich ein halbes Jahr schwer krank war.
Aber so trennt sich die Spreu vom Weizen, die echten Freunde von den Laberbacken. Und er ist nicht der Einzige, der da über die Klinge springt !


Wir verstehen uns nicht und haben uns nichts mehr zu sagen. Es gibt genügend andere Menschen, mit denen es mir besser geht. Also was solls.


Endlich wieder zu Hause...

Freitag, 26. November 2010

Zum Niederknien !

Costa Diva - Maria Callas


Immer und immer wieder sprachlos vor Ergriffenheit. Schönheit in Vollendung.

Donnerstag, 25. November 2010

Winteranfang

Heute nacht soll es hier zum ersten Mal schneien. Ich bin gespannt, ob ich dann morgen früh stapf stapf unterwegs bin. Wäre schön, würde mir gefallen.

Mein Zimmer ist fast fertig. Bild hängt. Jetzt noch das übliche Chaos von sinnlos herumliegenden "Zeugs" beseitigen. Ich merke, einigermassen überrascht, dass es mich befriedigt, Ordnung zu schaffen. Als ich noch jünger war, war das immer sehr wichtig, fast schon zwanghaft. Mit zunehmendem Alter, vermutlich als Gegenbewegung, ist das in Schlamperei ausgeartet. Und jetzt mal ohne Zwang, zwei, drei....lach....

Arzt heute fand es gut, dass ich mir Zeit lasse mit dem Einarbeiten, dh erst im April wieder voll. Und er sagte, multitasking wäre nicht mehr, das wäre kontraproduktiv. Das habe ich ja auch schon gemerkt, dass das nicht mehr so zackzack geht wie früher. Aber ich glaube, das wird meinen Job nicht gefährden, sind ja nicht so die Stresser in meiner Firma. 
Jedenfalls hat es mich bestätigt, dass ich das Richtige tue. Gutes Gefühl.

Und sonst ?
Werde ich mich bald ans Schneiden meiner Lieblingslieder machen. Schöne Beschäftigung.

Alles ist ruhig und entspannt.

Abgesehen vom dem Auf-die-nicht-vorhandene-Tanzfläche-werf-und-Arsch-wackel-Song, den ich heute entdeckt habe und der mich durch die Wohnung treibt.....

Dienstag, 23. November 2010

Wünsche

Man wünscht sich immer ein gutes Ende. 
Bei allem, was man tut und was man erlebt. Das scheint jetzt reichlich trivial und jeder nickt zustimmend : "ja, klar !"

Aber : man wünscht es sich auch da, wo es aussichtslos, katastrophal und unmöglich erscheint. Weil in einem noch immer das Kind schlummert, das nicht einsehen will, dass all die Zurückweisungen, Grausamkeiten und Brutalitäten für immer sein Leben bestimmen sollen.
Hass und Misstrauen sind die Saat und die Ernte ist oft genug aufgegangen.
Trotzdem. Es MUSS ein gutes Ende geben !
Wiedergutmachung. Erlösung.

Ich bin mir noch nicht ganz sicher, wo hier die Grenze zwischen gesundem Selbstschutz und Zementierung der Einsamkeit verläuft.

Aber wo ich mir sicher bin, ist, dass es etwas mit dem Wunsch nach "lieben-können" zu tun hat. 
Einfach so, naiv, als hätte man noch nichts erlebt, als wüsste man nicht, was Angst ist.

Sonntag, 21. November 2010

Umpf....

Endlich die Regale fertig aufgebaut und die Bücher schon teilweise schön eingeordnet. Sieht gut aus. Aber es fehlen natürlich wieder Bretter, da ich fast nur Taschnbücher habe und keinen Platz für Bildbände brauche. Egal. Besorgen.

Jetzt noch die Bilder anordnen und "endgestalten".

Das dauert alles ! Früher habe ich..ruckzuck..na, lassen wir das...

Trainiert habe ich auch noch - wobei die Regalnummer auch schon Training war. Und jetzt bin ich fix und alle !

Nur noch eine Woche bis

Arcade Fire 

Das ist DAS Musikereignis für mich dieses Jahr. Ich freu mich und bin aufgeregt und auch ein bisschen ängstlich, ob alles klappt. Sowas Grosses habe ich schon lange nicht mehr gemacht. 

Und jetzt : ab in die Wanne !

Freitag, 19. November 2010

Schnauze voll...

von der ewig gleichen Frisur !
Jetzt wird mal RICHTIG verändert !

Donnerstag, 18. November 2010

Morgens....

Ich erwache. Es ist noch stockdunkel. Im Halbschlaf in die Küche schlappen und einen Kaffee machen. Mit der heissen Tasse zurück ins Bett, in die Decke schmiegen und vorsichtige kleine Schlucke schlürfen.
Dabei sehe ich aus dem Fenster und beobachte, wie es langsam hell wird. Erst dunkelblau, dann dunkelgrau, grau, hellgrau...die dicken Wolken am Himmel sind jetzt erkennbar. 
Die Gedanken treiben. Was war gestern, was wird heute sein. Was habe ich erlebt, was freut mich, wovor habe ich Angst. Alles durcheinander.
Weiter schlürfen.
Und glücklich sein mit diesem schönsten Moment des Tages.

Dienstag, 16. November 2010

Winter

Der superduper-herrlichwarme-ganzleichte Daunenmantel ist gekommen. Und er ist kuschelig und passt !!

Ich will Schnee und Minusgrade ! Sofort !

Sonntag, 14. November 2010

Pläne

Edinburgh

Das ist die Idee für Urlaub im kommenden Frühjahr. Natürlich nicht nur das, sondern auch noch Schottland "drumrum".
Ich bin mir ziemlich sicher, dass es mir dort gefallen wird...
 

Samstag, 13. November 2010

Gedichte

Für Einen

Die Andern sind das weite Meer.
Du aber bist der Hafen.
So glaube mir: kannst ruhig schlafen,
Ich steure immer wieder her.

Denn all die Stürme, die mich trafen,
Sie ließen meine Segel leer.
Die Andern sind das bunte Meer,
Du aber bist der Hafen.

Du bist der Leuchtturm. Letztes Ziel.
Kannst Liebster, ruhig schlafen.
Die Andern... das ist Wellenspiel,

Du aber bist der Hafen.

Mascha Kaleko

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Endlich bist du da. Wie gut.
Ich hab mich so sehr nach dir gesehnt.
Komm, kühl mein Herz. Es brennt.
Sei willkommen, sei umarmt,
immer wieder und immer wieder,
es ist Zeit...

Sappho (617/12 v.Chr. - um 570-560 v.Chr.)

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Der Mann im Mond

Der Mann im Mond hängt bunte Träume
die seine Mondfrau spinnt aus Licht,
allnächtlich in die Abendbäume,
mit einem Lächeln im Gesicht.

Da gibt es gelbe, rote, grüne
und Träume ganz in Himmelblau
mit Gold durchwirkte, zarte, kühne,
für Bub und Mädel, Mann und Frau.

Auch Träume, die auf Reisen führen
in Fernen, abenteuerlich,
- Da hängen sie an Silberschnüren
und einer davon ist für dich
.

Mascha Kaleko 

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Finale con moto

Du hast in mir viel Lichter angezündet,
mit blauen Träumen mir den Tag erfüllt,
und alles Blühen, alles Leuchten mündet
noch im Erlöschen hin zu deinem Bild.

Du kamst: Zum Garten ward das Grau der Straßen.
Du kamst nicht, und der Tag hat nicht gezählt.
Wie hat, allein, das Leben mich gequält.
Der große Trug, den wir zu zweit vergaßen.

Es war der gleiche Sang in deinem Blut,
die gleiche Saite, jäh entzweigerissen.
Ein müder Klang, um den wir selbst kaum wissen,
jahrtausendalte, halberstorbne Glut.

Verwehter Ton, der noch im Klingen schweigt,
Gesumm, das ohne Anfang ist und Ende.
Dass sich der Schatten deines Ahns dir neigt,
umfängt auch mich der Segen seiner Hände.

Stumm zu verlöschen, ist der letzte Sinn,
still fortzugehen, eh das Feuer schwindet.
Du hast in mir viel Lichter angezündet....

Du sollst nicht wissen, dass ich einsam bin.

Mascha Kaleko 

Freitag, 12. November 2010

Wochenende

Aufräumen
Regale aufstellen und einräumen
Eine Ordnung finden
Musik aufnehmen
Ausgehen ?
Ein gewisses Alleinsein ertragen
Schmusebedürftigkeit ertragen
Etwas Leckeres kochen
Backen

Donnerstag, 11. November 2010

The Fray



The day's last one-way ticket train pulls in
We smile for the casual closure capturing
There goes the downpour
Here goes my fare thee well

There's really no way to reach me
There's really no way to reach me
There's really no way to reach me
'Cause I'm already gone

Only so many words that we can say
Spoken upon long-distance melody
This is my hello
This is my goodness

There's really no way to reach me
There's really no way to reach me
There's really no way to reach me
'Cause I'm already gone

Maybe in five or ten yours and mine will meet again
Straighten this whole thing out
Maybe then honesty need not be feared as a friend or an enemy
This is the distance
And this is my game face

There's really no way to reach me
There's really no way to reach me
Is there really no way to reach me
Am I already gone?

So this is your maverick
This is Vienna

Schieflage

Wenn ich mich, so wie jetzt, auf den Weg mache, raus zu finden, was mir wirklich gut tut und was nicht, gerate ich in eine gewisse emotionale Schieflage, weil ich auf jede kleine Regung achte. Aber das muss wohl so sein - vorübergehend.

Der Aufenthalt in Zürich hat mir gut getan. Es war so harmonisch, Zeit miteinander zu verbringen. Ich musste mir keine Gedanken machen, sondern konnte einfach "sein". Auch gelegentliches Schweigen war nicht peinlich. Das war sehr schön und entspannt.
So etwas hätte ich gern öfter.

Heute morgen fühle ich mich dagegen etwas allein, weil das da, wo ich es mir wünsche, nicht möglich ist. Und gestern wieder nur blödes Gelaber vorgeherrscht hat. Oberflächlicher Stumpfsinn. Jedesmal hatte ich gehofft, es wäre mal anders. Aber da ist nichts bzw das, was da ist, gefällt mir nicht. So dumm und oberflächlich. 
Und das kann ich nicht mehr ertragen. Ob ich das jemals wieder kann, auch, wenn meine extreme Phase vorbei ist, bleibt dahingestellt. Ich glaube nicht.

Alle Rollen, die ich bisher in meinem Leben übernommen habe, muss ich mit neuem Leben füllen, neu definieren, und mich fragen, ob ich das noch will, ob ich mich damit noch wohl fühle.
Das ist nicht ganz einfach, weil ich alles neu bewerte. Nichts ist mehr selbstverständlich. 
Und dann versinke ich in einem Schweigen, einem undefinierten Raum, weil ich einfach gerade nichts zu sagen habe. Niemandem. Alle sind weit weg, in meinem "alten Leben". Was davon gehört noch zu mir, was nicht ?
Ich werde länger brauchen, um das raus zu finden. Ich brauche Zeit, mehr Zeit, auch auf der Arbeit. Überall.

Mittwoch, 10. November 2010

Gestern abend...

live fast noch besser als auf Platte :

Caribou - Bowls 
 
Sehr schönes Konzert ! 

Und es war überhaupt nicht anstrengend. Sogar längeres Stehen hat mir nichts ausgemacht. Alles war angenehm und harmonisch. Hat mir gut getan.

Sonntag, 7. November 2010

Vielleicht (2) ...

noch 10 gute Jahre.

Die Familie meiner Freundin ist immer wieder eine Zumutung. Schrecklich, die Atmosphäre, wenn alle da sind. Was ich aber weiss.
Ich hätte gestern abend schon wieder heim fahren sollen.


Dafür war ich dann heute von dem Lärm, dem Geschrei, dem ständigen Gelaber total gerädert und bin, endlich wieder zuhause, nur ins Bett gefallen.

Ich werde beginnen zu definieren, wie die 10 guten Jahre aussehen sollen. 


Und dann meinte so ein bubi im chat noch, er wolle kein eigenes Leben mehr, er wolle Totalversklavung....träum weiter, du Spinner...was für ein Schwachsinn !

Samstag, 6. November 2010

Wunsch

Es wird ja jetzt wieder Winter, es ist dunkel, und kalt wird es auch bald. Und ich finde, jeder Mensch braucht jetzt was Warmes für die Seele und den Körper. Im Sommer ist das ja nicht so dringend, da geht man raus, aber jetzt ...

Ich hätte also gern:
Einen schönen Mann, eine schöne Umgebung, schöne Gespräche, schöne Gefühle, schönen Sex und schöne Spiele.
Das ist doch nicht zu viel verlangt, das sollte doch machbar sein !

Und dann ist es, ganz altmodisch, so :

Fly me to the moon 

Freitag, 5. November 2010

Vielleicht...

mache ich etwas, womit ich anderen helfen kann.
Analphabeten Lesen und Schreiben beibringen, oder Vorlesen, oder einfach irgendetwas, wo ich mein Wissen weitergeben kann, ohne so ein klassischer Lehrer zu sein. Etwas mit Kindern. Etwas mit Spass. Etwas mit Wärme.

Etwas, das sinnvoller und schöner ist, als in einem Büro stundenlang vor einem PC zu sitzen. 

Mehr Zeit mit den Dingen und den Menschen verbringen, die man liebt. 


Die Statistik sagt, dass es im Durchschnitt 10-12 Jahre dauert bis zum Rollstuhl. Wenn es schlecht läuft. Dann gehe ich davon mal aus, und dann sollte ich die mir verbleibenden bewegungsfähigen Jahre doch zu was anderem nutzen, als dazu, "meine Pflicht zu erfüllen". 
In den letzten Tagen ist mir klar geworden, was ich nicht mehr will, wozu ich aber neige, nämlich mich zu überfordern. 
Immer aus dem Vollen gelebt, immer an der Grenze meiner Kraft und darüberhinaus. Macht doch nichts, kann ich schon, bin ja stark und intelligent ! Und damit mache ich auch meinen Job, auch wenn das Thema noch so uninteressant ist: mit Intelligenz, mit der Fähigkeit, mich einzudenken, auch, wenn es mir garnicht liegt. Das habe ich jahrelang gemacht.


"Stark und intelligent" nutze ich jetzt besser mal für mich, und nicht nur fürs Funktionieren. 
Wenn ich mich gestresst fühle, so wie diese Woche, habe ich wieder häufiger Doppelbilder, dh es geht mir schlechter. 
Und das kann es nicht sein !


Gerade hat meine Freundin angerufen und mich zu sich eingeladen ! Prima ! Raus ausm Haus und Zeit verbringen mit einem Menschen, den ich mag... :-)


P.S. Und diesen ganzen Weihnachts-schnick-schnack - ach was für glückliche Menschen all überall - werde ich mir dieses Jahr schenken !

Mittwoch, 3. November 2010

Verändern ?

wieder den ganzen Tag gearbeitet, und da komme ich schon an meine Grenzen. Morgens ein Gespräch mit Chefin und Gesundheitsberaterin, und da kam die Idee auf, ich könne ja umziehen, dann wäre der Weg zur Arbeit nicht so weit.
Das stimmt.
Das ist aber auch schon alles, was daran stimmt.


HIER ist mein Zuhause und ich will hier nicht weg. Was soll ich in einer Umgebung, die ich nicht leiden kann ? Irgendwo da wohnen, wo ich garnicht hingehöre ? Nein ! Zu einem Zuhause gehört mehr, als nur das Bett aufzustellen. Abgesehen davon kann ich eine weitere Verunsicherung durch eine neue, fremde Umgebung überhaupt nicht gebrauchen. Ich brauche meinen Schutzraum.

Drum musste ich dann auch widersprechen.
Dann fahre ich halt wieder ICE, Scheiss auf die Kohle, dann gehts.


Trotzdem beginne ich, mich damit auseinanderzusetzen, was wäre, wenn ich nicht mehr voll arbeiten kann. Was das bedeutet, was ich dann mache, ob ich damit klar käme.
Das macht mir ein bisschen Angst....
Aber dann wenigstens in meiner gewohnten Umgebung und nicht "irgendwo" ohne Bezug !

Entdeckung des Tages :

diymnetlabel 

Sehr interessant !
Versöhnt mich mit dem Tag !

Dienstag, 2. November 2010

Trost







Das ist das Bild, das ich am meisten liebe : "Le Lac d'Annecy" von Paul Cezanne aus dem Jahr 1896.
Zum ersten Mal habe ich es Ende der 80-er in London gesehen und mir ist vor Ergriffenheit fast das Herz stehen geblieben. Und dann noch einmal ein paar Jahre später, auch in London. Und die Wirkung war die gleiche.
Alles daran, die Farben, der Farbaufstrich, das Motiv sind grosse Schönheit für mich.


Seitdem hängt es als Druck in meinem Zimmer, als Erinnerung an die Strahlkraft des Originals. Wenn ich es betrachte, fühle ich mich getröstet. Schönheit tröstet mich.


Und gerade heute habe ich wieder lange hingesehen, nach einem Tag voller Müdigkeit, verspäteter Züge wegen gesperrter Strecken und einem Gefühl der Schwäche und der Entfremdung.
Es tröstet immer noch.

Montag, 1. November 2010

Soeben

Bericht von der Party erhalten.
Es war grässlich. Überfüllt mit schrecklichen Leuten.
Nix verpasst, im Gegenteil : Nerven geschont.