kann man einem Menschen vermitteln, dass man ihn mag, auch wenn es Konflikte gab?
Wie kann man zeigen, dass man trotz allem da ist, wenn es ihm dreckig geht?
Oder spielt es auch eine Rolle, dass der andere die Hilfsbereitschaft auch annehmen "können muss" ? Und das vielleicht garnicht will ?
Abwarten ? In Ruhe lassen ? Ab und zu nachfragen ?
Was meint ihr ?
Ich mache mir wirklich Sorgen ...
Dienstag, 31. Mai 2011
Montag, 30. Mai 2011
Home again
D durchquert an einem Tag. Bisschen anstrengend, aber es hat alles gut geklappt.
Und jetzt bin ich wieder daheim. Schönes Gefühl.
Vor allem, weil ich noch so lange frei habe....
Mal sehen, was mir noch einfällt. Im Moment geniesse ich es nur, keine Termine zu haben...
Und jetzt bin ich wieder daheim. Schönes Gefühl.
Vor allem, weil ich noch so lange frei habe....
Mal sehen, was mir noch einfällt. Im Moment geniesse ich es nur, keine Termine zu haben...
Samstag, 28. Mai 2011
Bald gehts nach Hause
Nur noch wenige Stunden, die ich hier verbringen darf.
Inzwischen regnet es nur cats, ohne dogs, was meiner Faulheit entgegen kommt, trotzdem geh ich später nochmal an den Deich.
Morgen kommt vielleicht A. nochmal vorbei, und heute abend ruft M. an. Von wegen "allein"...
Und dann zusammenpacken und den langen Weg nach Hause antreten.
Das Einzige, was mir hier gefehlt hat, war Musik. Im Radio kommt nur das übliche langweilige Gedudel. Ich klemm mir doch noch den MP3 auf die Ohren.
Und zu Hause endlich wieder die Anlage aufdrehen.
Und das neue Bett abholen und umräumen und streichen. Schluss mit Faulenzen.
Es ist immer ein bisschen wehmütig, irgendwo weg zu gehen, wo man sich wohl gefühlt hat. So auch diesmal.
Und Fazit : es muss nicht so viel passieren, um sich wohl zu fühlen. Meer, schöne Wohnung, spannendes Buch reichen. Für eine Weile...
Denn irgendwann geht das Gekribbel wieder los, der Hunger, da mach ich mir nichts vor. Aber bis dahin geniesse ich die Ruhe.
Endlich wieder Kontakt zu c. Ist krank geworden. Ohje.
Von s. geträumt. Aufgewacht voller Angst. Lange wach gelegen.
Inzwischen regnet es nur cats, ohne dogs, was meiner Faulheit entgegen kommt, trotzdem geh ich später nochmal an den Deich.
Morgen kommt vielleicht A. nochmal vorbei, und heute abend ruft M. an. Von wegen "allein"...
Und dann zusammenpacken und den langen Weg nach Hause antreten.
Das Einzige, was mir hier gefehlt hat, war Musik. Im Radio kommt nur das übliche langweilige Gedudel. Ich klemm mir doch noch den MP3 auf die Ohren.
Und zu Hause endlich wieder die Anlage aufdrehen.
Und das neue Bett abholen und umräumen und streichen. Schluss mit Faulenzen.
Es ist immer ein bisschen wehmütig, irgendwo weg zu gehen, wo man sich wohl gefühlt hat. So auch diesmal.
Und Fazit : es muss nicht so viel passieren, um sich wohl zu fühlen. Meer, schöne Wohnung, spannendes Buch reichen. Für eine Weile...
Denn irgendwann geht das Gekribbel wieder los, der Hunger, da mach ich mir nichts vor. Aber bis dahin geniesse ich die Ruhe.
Endlich wieder Kontakt zu c. Ist krank geworden. Ohje.
Von s. geträumt. Aufgewacht voller Angst. Lange wach gelegen.
Freitag, 27. Mai 2011
Kontakte
Heute regnet es hier cats & dogs, aber das passt ja ganz gut, weil nachher ja Massage etc ansteht...
Gestern abend war ich beim Chinesen was essen. Ein echter Reinfall. Lieblos. Aber zum Beobachten mal wieder interessant.
Warum haben sich diese Ehepaare oft so wenig zu sagen ? Katastrophe, wenn ich mir das hier so ansehe. Meine Güte, dieses Anschweigen und Essen-in-sich-reinschaufeln. Und die Blicke der Frauen, wenn ich dann allein essen gehe. Keine Sorge, ich nehm ihn dir nicht weg. Kannst ihn behalten.
Das hat mich dann doch etwas melancholisch gestimmt. Mangels Alternativen habe ich mich ins Netz gestürzt und dort ein wenig geplaudert. Am Ende des Abends dachte ich: es muss ein Gesprächspartner her, einer aus Fleisch und Blut und Hirn !
Das Virtuelle ist ja eine ganz nette Ablenkung bzw dient der Kontaktaufnahme, aber als Art des Kontaktes ? Wie kann man damit zufrieden sein ?
Kurz: meine sozialen Bedürfnisse sind doch noch nicht ganz verkümmert. Das ist beruhigend. Einerseits.
Andererseits : warum sind die coolen jungs alle aus dem Norden ? Wo ich bald nicht mehr bin ?
Gestern abend war ich beim Chinesen was essen. Ein echter Reinfall. Lieblos. Aber zum Beobachten mal wieder interessant.
Warum haben sich diese Ehepaare oft so wenig zu sagen ? Katastrophe, wenn ich mir das hier so ansehe. Meine Güte, dieses Anschweigen und Essen-in-sich-reinschaufeln. Und die Blicke der Frauen, wenn ich dann allein essen gehe. Keine Sorge, ich nehm ihn dir nicht weg. Kannst ihn behalten.
Das hat mich dann doch etwas melancholisch gestimmt. Mangels Alternativen habe ich mich ins Netz gestürzt und dort ein wenig geplaudert. Am Ende des Abends dachte ich: es muss ein Gesprächspartner her, einer aus Fleisch und Blut und Hirn !
Das Virtuelle ist ja eine ganz nette Ablenkung bzw dient der Kontaktaufnahme, aber als Art des Kontaktes ? Wie kann man damit zufrieden sein ?
Kurz: meine sozialen Bedürfnisse sind doch noch nicht ganz verkümmert. Das ist beruhigend. Einerseits.
Andererseits : warum sind die coolen jungs alle aus dem Norden ? Wo ich bald nicht mehr bin ?
Mittwoch, 25. Mai 2011
Liebe
"Wie man einen Hund liebt, das kann ich Ihnen sagen. Aber einen Menschen?"
Antwort:
"Da ist kein grosser Unterschied. Alles Säugetiere."
Antwort:
"Da ist kein grosser Unterschied. Alles Säugetiere."
Am Meer (2)
Wenn ich ein Meer in der Nähe habe, bin ich glücklich.
Und nicht diese schlappen, an einen weissen Strand plätschernden Wellchen, sondern "was richtiges", mit ordentlich Wind und Seegang. Dann zerzaust es mich und drückt von vorne und jeder Schritt ist Arbeit. Ich liebe das !
Als ich in Dublin gelebt habe, das war eine glückliche Zeit. Wie oft bin ich in rumpelnden, schwankenden Doppeldeckern nach Howth rausgefahren, auf die Halbinsel, den kleinen Hügel erklommen - und Meer nach allen Seiten. Die Möwen kreischen, so wie hier, es riecht nach Tang.
Vermutlich liegt es daran, dass ich viele Tage meiner Kindheit am Meer verbracht habe, meist Ausflüge gemacht mit meiner Oma. Nach Helgoland geschippert, am Deich rumgetobt, Schiffe bestaunt. Mit meinem Vater und meinem Onkel am Strand gezeltet und Fische am Lagerfeuer gebraten. Ganz grosses Abenteuer ! Und im Sommer, wenn es mal heiss war, mich in die Brandung geworfen, stundenlang.
Das alles fiel mir ein, als ich eben am Deich war.
Etwas bleibt für immer, das wilde Gurgeln und Rauschen, die Kraft, das Brüllen des Meeres. Ja, es kann brüllen und manchmal hört man es kilometerweit.
Und nicht diese schlappen, an einen weissen Strand plätschernden Wellchen, sondern "was richtiges", mit ordentlich Wind und Seegang. Dann zerzaust es mich und drückt von vorne und jeder Schritt ist Arbeit. Ich liebe das !
Als ich in Dublin gelebt habe, das war eine glückliche Zeit. Wie oft bin ich in rumpelnden, schwankenden Doppeldeckern nach Howth rausgefahren, auf die Halbinsel, den kleinen Hügel erklommen - und Meer nach allen Seiten. Die Möwen kreischen, so wie hier, es riecht nach Tang.
Vermutlich liegt es daran, dass ich viele Tage meiner Kindheit am Meer verbracht habe, meist Ausflüge gemacht mit meiner Oma. Nach Helgoland geschippert, am Deich rumgetobt, Schiffe bestaunt. Mit meinem Vater und meinem Onkel am Strand gezeltet und Fische am Lagerfeuer gebraten. Ganz grosses Abenteuer ! Und im Sommer, wenn es mal heiss war, mich in die Brandung geworfen, stundenlang.
Das alles fiel mir ein, als ich eben am Deich war.
Etwas bleibt für immer, das wilde Gurgeln und Rauschen, die Kraft, das Brüllen des Meeres. Ja, es kann brüllen und manchmal hört man es kilometerweit.
Dienstag, 24. Mai 2011
Am Meer
Das ist die chicste Wohnung, die ich je gemietet habe !
Nicht, dass alle anderen Wohnungen bisher Bruchbuden gewesen wären, nein, dafür hatte ich schon immer ein gutes Händchen.
Aber diesmal ist es perfekt. Design, Grösse, Farben...wunderbar.
Das alles direkt neben der Dorfkirche. Alle halbe Stunde : BONG ! Da fällt mir ein, dass ich leider meinen MP3 nicht an die Anlage hier anschliessen kann, Kabel vergessen, denn jetzt wäre mir nach etwas electro uffz uffz uffz....
Aber egal, das Rauschen der Bäume vorm Fenster ist auch sehr schön.
Beim Einkaufen eben habe ich festgestellt, dass ich mal wieder zu jung bin für das hiesige durchschnittliche Touristenpublikum. Nun, dann werde ich schon nicht "hormonell abgelenkt".
Mir ging nochmal die Party durch den Kopf, besser gesagt m. mit seiner schleimigen Eitelkeit. "Ach, ich habe ja jetzt garkeine Zeit, ich bin ja sooo in Anspruch genommen" - das zum einen - und zum anderen streichelt er dazu entschuldigend über meinem Arm. Obwohl wir uns kaum kennen.
Was fällt dem eigentlich ein, dem rotzlöffel ?
Der hat schon verloren, allein durch diese Geste. Ich mag solche Distanzlosigkeiten nicht. *schüttel*
Heute abend gehe ich vllt noch vor die Tür "Meer gucken", ansonsten Faulenzia. Ich könnte mal wieder fernsehen, das habe ich schon seit Wochen nicht mehr gemacht...
Nicht, dass alle anderen Wohnungen bisher Bruchbuden gewesen wären, nein, dafür hatte ich schon immer ein gutes Händchen.
Aber diesmal ist es perfekt. Design, Grösse, Farben...wunderbar.
Das alles direkt neben der Dorfkirche. Alle halbe Stunde : BONG ! Da fällt mir ein, dass ich leider meinen MP3 nicht an die Anlage hier anschliessen kann, Kabel vergessen, denn jetzt wäre mir nach etwas electro uffz uffz uffz....
Aber egal, das Rauschen der Bäume vorm Fenster ist auch sehr schön.
Beim Einkaufen eben habe ich festgestellt, dass ich mal wieder zu jung bin für das hiesige durchschnittliche Touristenpublikum. Nun, dann werde ich schon nicht "hormonell abgelenkt".
Mir ging nochmal die Party durch den Kopf, besser gesagt m. mit seiner schleimigen Eitelkeit. "Ach, ich habe ja jetzt garkeine Zeit, ich bin ja sooo in Anspruch genommen" - das zum einen - und zum anderen streichelt er dazu entschuldigend über meinem Arm. Obwohl wir uns kaum kennen.
Was fällt dem eigentlich ein, dem rotzlöffel ?
Der hat schon verloren, allein durch diese Geste. Ich mag solche Distanzlosigkeiten nicht. *schüttel*
Heute abend gehe ich vllt noch vor die Tür "Meer gucken", ansonsten Faulenzia. Ich könnte mal wieder fernsehen, das habe ich schon seit Wochen nicht mehr gemacht...
Montag, 23. Mai 2011
P.S.
Es ist schön, allein zu sein - ohne Verantwortung, ohne Ansprüche - einfach allein.
Nur diese eine Nachricht darf ich nicht lesen, dann schwillt mir wieder der Kamm und ich lade rein metaphorisch das Schrotgewehr...
Aber abgesehen davon : alles prima !
Nur diese eine Nachricht darf ich nicht lesen, dann schwillt mir wieder der Kamm und ich lade rein metaphorisch das Schrotgewehr...
Aber abgesehen davon : alles prima !
Satt und zufrieden
Party war ganz wunderbar und es hat Spass gemacht, all die Leute wiederzusehen, all die Spiele zu beobachten und selbst ... dabei habe ich eine interessante Erfahrung gemacht.
Es war plötzlich wie ein Tunnel, es gab nichts anderes mehr, alles war fort, nur das Tun und das Fühlen und Spüren und Reagieren, wie eine riesige Welle, die einen trägt und trägt und trägt. Das habe ich so noch nie erlebt. Beglückend, sehr befriedigend.
Und er - aber daran waren mehrere beteiligt - hat danach geredet wie ein Wasserfall, der konnte gar nicht mehr aufhören, so intensiv sind ihm die Endorphine durchs Blut gerauscht. Hat alle umarmt und gedrückt und war - ja, glücklich.
Toll !
Den Sonntag habe ich dann ermattet in der Wohnung verbracht, spät, besser: früh ins Bett, das war anstrengend.
Abends dann noch beim Chinesen gewesen, lecker,lecker, lecker gegessen, mit A. und ihrem neuen Freund. Danach noch in die Kneipe. Leider war da so eine Labertante, die konnte nicht aufhören zu quatschen. Schrecklich. Konnte mir aber die Stimmung nicht verderben.
Heute gondele ich gleich noch in die Stadt, lasse mich treiben, habe nichts Besonderes vor. Ticket kaufen, ans Wasser vielleicht, mal sehen...
Und morgen gehts dann an die See !!!
Es war plötzlich wie ein Tunnel, es gab nichts anderes mehr, alles war fort, nur das Tun und das Fühlen und Spüren und Reagieren, wie eine riesige Welle, die einen trägt und trägt und trägt. Das habe ich so noch nie erlebt. Beglückend, sehr befriedigend.
Und er - aber daran waren mehrere beteiligt - hat danach geredet wie ein Wasserfall, der konnte gar nicht mehr aufhören, so intensiv sind ihm die Endorphine durchs Blut gerauscht. Hat alle umarmt und gedrückt und war - ja, glücklich.
Toll !
Den Sonntag habe ich dann ermattet in der Wohnung verbracht, spät, besser: früh ins Bett, das war anstrengend.
Abends dann noch beim Chinesen gewesen, lecker,lecker, lecker gegessen, mit A. und ihrem neuen Freund. Danach noch in die Kneipe. Leider war da so eine Labertante, die konnte nicht aufhören zu quatschen. Schrecklich. Konnte mir aber die Stimmung nicht verderben.
Heute gondele ich gleich noch in die Stadt, lasse mich treiben, habe nichts Besonderes vor. Ticket kaufen, ans Wasser vielleicht, mal sehen...
Und morgen gehts dann an die See !!!
Freitag, 20. Mai 2011
Endlich !
Ich war lange nicht mehr so aufgeregt, so vorfreudig, so gespannt.
Endlich wieder auf BIG PARTY gehen, endlich wieder all das perverse Volk wiedersehen, endlich wieder diese unbeschreibliche Atmosphäre einsaugen, die erotische Spannung, das Knistern, das Vibrieren. All die schönen Menschen in ihren phantasievollen outfits.
Das letzte Mal war im Februar 2010. Da bin ich über Eisplatten gerutscht. Es war tiefster Winter. Umständlich. Schwierig. Nicht in der besten Stimmung. Gehadert mit dem Schicksal und den Gefühlen. Noch gesund. Die Party nur eine Ablenkung.
Was hatte die Ärztin damals im Krankenhaus gesagt ? "Leben Sie einfach weiter !" Ja, SUPER, habe ich gedacht, nett gemeint, aber wie bloss ? So reduziert, wie ich war, meiner Kraft beraubt. Verzicht war das Thema, mich abfinden.
Aber JETZT, wo es so aussieht, als wäre mir das Schicksal gnädig und mir noch einmal ein Zeitraum relativer Gesundheit gegönnt ist, JETZT sauge ich es auf und ein, geniesse um ein Vielfaches mehr als früher.
Ich hatte mir nicht erlaubt, mich zu freuen, glücklich zu sein, ich war knauserig mir selbst gegenüber.
JETZT weiss ich, dass das sinnlos ist.
Verströme Dich ! Lebe ! Fühle ! ALLES.
Endlich wieder auf BIG PARTY gehen, endlich wieder all das perverse Volk wiedersehen, endlich wieder diese unbeschreibliche Atmosphäre einsaugen, die erotische Spannung, das Knistern, das Vibrieren. All die schönen Menschen in ihren phantasievollen outfits.
Das letzte Mal war im Februar 2010. Da bin ich über Eisplatten gerutscht. Es war tiefster Winter. Umständlich. Schwierig. Nicht in der besten Stimmung. Gehadert mit dem Schicksal und den Gefühlen. Noch gesund. Die Party nur eine Ablenkung.
Was hatte die Ärztin damals im Krankenhaus gesagt ? "Leben Sie einfach weiter !" Ja, SUPER, habe ich gedacht, nett gemeint, aber wie bloss ? So reduziert, wie ich war, meiner Kraft beraubt. Verzicht war das Thema, mich abfinden.
Aber JETZT, wo es so aussieht, als wäre mir das Schicksal gnädig und mir noch einmal ein Zeitraum relativer Gesundheit gegönnt ist, JETZT sauge ich es auf und ein, geniesse um ein Vielfaches mehr als früher.
Ich hatte mir nicht erlaubt, mich zu freuen, glücklich zu sein, ich war knauserig mir selbst gegenüber.
JETZT weiss ich, dass das sinnlos ist.
Verströme Dich ! Lebe ! Fühle ! ALLES.
Mittwoch, 18. Mai 2011
Stinksauer
bin ich, absolut stinksauer !
Runterkommen, mich beruhigen, bei mir bleiben.
Einatmen, ausatmen.
AAAAARRRGGGGHHHHH !!!!!!
Runterkommen, mich beruhigen, bei mir bleiben.
Einatmen, ausatmen.
AAAAARRRGGGGHHHHH !!!!!!
Dienstag, 17. Mai 2011
Fundstück
Ich bin bereit mit Dir Wege zu suchen
die wir gemeinsam gehen können!
Nicht bereit bin ich
Deinen Weg mit Verständnis zu pflastern
und damit so beschäftigt zu sein,
dass ich von meinen Weg abkomme.
die wir gemeinsam gehen können!
Nicht bereit bin ich
Deinen Weg mit Verständnis zu pflastern
und damit so beschäftigt zu sein,
dass ich von meinen Weg abkomme.
Montag, 16. Mai 2011
Nur noch
5x schlafen !!! :-)
Laufe wieder rum wie früher
Arbeite wieder wie früher
Freu mich wieder wie früher
Bin wieder so schnell wie früher
Und pfeife wieder ein Lied !
Es ist gut, wie es ist.
Es muss nichts anders werden.
Laufe wieder rum wie früher
Arbeite wieder wie früher
Freu mich wieder wie früher
Bin wieder so schnell wie früher
Und pfeife wieder ein Lied !
Es ist gut, wie es ist.
Es muss nichts anders werden.
Sonntag, 15. Mai 2011
Samstag, 14. Mai 2011
Nein
Nicht zu meinem Nachteil !
Es ist prima, Freunde zu haben, mit denen man über alles sprechen kann und die einen auch gut kennen und nicht schonen. Darüber bin ich sehr froh.
Ich war nur wieder zu schnell und zu ungeduldig. Das muss ich dringend üben, mehr Zeit vergehen zu lassen. Dem anderen mehr Zeit geben.
Das ist sehr schwer angesichts dessen, was ich erlebt habe....
Aber ich werde es üben, trainieren !
Ich gehe nicht davon aus, dass jemand mich meint und bin dann überrascht. Sondern umgekehrt, oder besser : ich gehe davon aus, dass jemand 1000e Motive haben kann, etwas mit einem, mit mir anzufangen.
Und dann überprüfe ich, ob mir das passt, ob es zu dem passt, was ich mir wünsche. Und da bin ich auch einen Schritt weiter gekommen. Ich wünsche mir, ganz einfach: Interesse an meiner PERSON.
Ich möchte nicht nur eine Funktion erfüllen, irgendeine Rolle, die mir im Lebenskonzept des anderen zugeschrieben wird.
Und ich möchte auch nicht nur als Dom gesehen werden, reduziert auf meine Neigung, sozusagen "partial-geliebt".
Davon kann -leider- im allgemeinen nicht ausgegangen werden. Andererseits sollte man sich aber auch offen halten für Überraschungen....
Wobei die Wahrscheinlichkeit, auf jemanden zu treffen, der sich von mir nicht unterbuttern lässt, sich nicht gleich verschrecken lässt von anstrengenden Kompliziertheiten, realistisch betrachtet, gegen NULL geht.
Eine weitere Variante wäre, "Partialliebe" zu akzeptieren.
Also, ein Freund zum Spielen, ein Freund zum Reden, ein Freund für Sex, ein Freund zum Zusammenleben, wobei die Verteilungen jetzt willkürlich gewählt sind.
Oder vielleicht einfacher: einen Freund, mit dem man Leidenschaft leben kann und Hingabe. Abgetrennt vom Alltag, als etwas Besonderes.
Oder, am weitesten verbreitet, man versucht sich an "Wiederbelebung der Leidenschaft" im Alltag, im Zusammenleben.
Oder, auch sehr weit verbreitet, man hakt das Thema "Leidenschaft" für sich ab. Aber so weit bin ich noch nicht, wie viele meiner Freundinnen im mittleren Alter....
Hm...was sagt mir das jetzt ?
Erst einmal, dass es x-Möglichkeiten gibt, glücklich zu sein mit einem anderen Menschen. Aber auch, dass es umso wichtiger ist, klar zu haben, was man sich wünscht, und im Zweifelsfall Alleinsein vorzuziehen.
Diesen Moment, in dem ich beschliesse, lieber allein zu sein, werde ich versuchen, in Zukunft etwas hinauszuzögern, damit der andere mehr Raum hat zum einen, und zum anderen, um mir selbst die Möglichkeit zu geben, überrascht zu werden. Das wird sehr schwer werden aufgrund des Horrors meiner Geschichte.
Falls mir das nicht gelingt, was im Bereich des Möglichen liegt, werde ich mir Gedanken machen müssen über ein Leben ohne Leidenschaft und Hingabe. Das wird auch sehr schwer werden.
Teufel oder Beelzebub sozusagen.
Aber - vielleicht gibt es ja noch ein Drittes, das sich zur Zeit noch ausserhalb meiner Wahrnehmung befindet.
Was garnicht geht, aber sowas von überhaupt nicht, ist der Spruch "Lass uns Freunde bleiben". Das ist bestenfalls eine Provokation, aber eher für mich ein Grund, Freundschaft als Option auszuschliessen. Vor allem dann, wenn es keine klärende Unterhaltung gegeben hat.
Oder schlicht ein "zurück-kränken". DAS könnte ich verstehen !
Aber ein Umschalten von jetzt auf gleich vom einen zum anderen, DAS kann ich nicht verstehen bzw ich verstehe es als ein "elegant loswerden wollen", also letztendlich doch als "zurück-kränken".
Jedenfalls erreicht man dadurch 100%, dass ich die Stacheln aufstelle. Als Absicht klappt das auch 100%. Glückwunsch !
Es ist prima, Freunde zu haben, mit denen man über alles sprechen kann und die einen auch gut kennen und nicht schonen. Darüber bin ich sehr froh.
Ich war nur wieder zu schnell und zu ungeduldig. Das muss ich dringend üben, mehr Zeit vergehen zu lassen. Dem anderen mehr Zeit geben.
Das ist sehr schwer angesichts dessen, was ich erlebt habe....
Aber ich werde es üben, trainieren !
Ich gehe nicht davon aus, dass jemand mich meint und bin dann überrascht. Sondern umgekehrt, oder besser : ich gehe davon aus, dass jemand 1000e Motive haben kann, etwas mit einem, mit mir anzufangen.
Und dann überprüfe ich, ob mir das passt, ob es zu dem passt, was ich mir wünsche. Und da bin ich auch einen Schritt weiter gekommen. Ich wünsche mir, ganz einfach: Interesse an meiner PERSON.
Ich möchte nicht nur eine Funktion erfüllen, irgendeine Rolle, die mir im Lebenskonzept des anderen zugeschrieben wird.
Und ich möchte auch nicht nur als Dom gesehen werden, reduziert auf meine Neigung, sozusagen "partial-geliebt".
Davon kann -leider- im allgemeinen nicht ausgegangen werden. Andererseits sollte man sich aber auch offen halten für Überraschungen....
Wobei die Wahrscheinlichkeit, auf jemanden zu treffen, der sich von mir nicht unterbuttern lässt, sich nicht gleich verschrecken lässt von anstrengenden Kompliziertheiten, realistisch betrachtet, gegen NULL geht.
Eine weitere Variante wäre, "Partialliebe" zu akzeptieren.
Also, ein Freund zum Spielen, ein Freund zum Reden, ein Freund für Sex, ein Freund zum Zusammenleben, wobei die Verteilungen jetzt willkürlich gewählt sind.
Oder vielleicht einfacher: einen Freund, mit dem man Leidenschaft leben kann und Hingabe. Abgetrennt vom Alltag, als etwas Besonderes.
Oder, am weitesten verbreitet, man versucht sich an "Wiederbelebung der Leidenschaft" im Alltag, im Zusammenleben.
Oder, auch sehr weit verbreitet, man hakt das Thema "Leidenschaft" für sich ab. Aber so weit bin ich noch nicht, wie viele meiner Freundinnen im mittleren Alter....
Hm...was sagt mir das jetzt ?
Erst einmal, dass es x-Möglichkeiten gibt, glücklich zu sein mit einem anderen Menschen. Aber auch, dass es umso wichtiger ist, klar zu haben, was man sich wünscht, und im Zweifelsfall Alleinsein vorzuziehen.
Diesen Moment, in dem ich beschliesse, lieber allein zu sein, werde ich versuchen, in Zukunft etwas hinauszuzögern, damit der andere mehr Raum hat zum einen, und zum anderen, um mir selbst die Möglichkeit zu geben, überrascht zu werden. Das wird sehr schwer werden aufgrund des Horrors meiner Geschichte.
Falls mir das nicht gelingt, was im Bereich des Möglichen liegt, werde ich mir Gedanken machen müssen über ein Leben ohne Leidenschaft und Hingabe. Das wird auch sehr schwer werden.
Teufel oder Beelzebub sozusagen.
Aber - vielleicht gibt es ja noch ein Drittes, das sich zur Zeit noch ausserhalb meiner Wahrnehmung befindet.
Was garnicht geht, aber sowas von überhaupt nicht, ist der Spruch "Lass uns Freunde bleiben". Das ist bestenfalls eine Provokation, aber eher für mich ein Grund, Freundschaft als Option auszuschliessen. Vor allem dann, wenn es keine klärende Unterhaltung gegeben hat.
Oder schlicht ein "zurück-kränken". DAS könnte ich verstehen !
Aber ein Umschalten von jetzt auf gleich vom einen zum anderen, DAS kann ich nicht verstehen bzw ich verstehe es als ein "elegant loswerden wollen", also letztendlich doch als "zurück-kränken".
Jedenfalls erreicht man dadurch 100%, dass ich die Stacheln aufstelle. Als Absicht klappt das auch 100%. Glückwunsch !
Freitag, 13. Mai 2011
Viel gelernt
wenn auch zu meinem Nachteil.
Erst einmal.
Weil ich es mal wieder geschafft habe, mir selbst zu schaden.
Ich weiss sogar, warum das so ist, weil ich so schlau bin - jaja...
Aber glücklich bin ich damit nicht....
Mich halbtot durch den Tag geschleppt, meine Arbeit mehr schlecht als recht erledigt und traurig heim gefahren.
Mich gefragt, was das eigentlich alles noch soll, wenn es so ist, wie es ist.
Morgen geh ich erstmal reden, reden, reden. Zum Glück ist das möglich, und ich muss nicht alleine vor mich hin brüten.
"Wegbeisser" - das ist jetzt mein neuer Name! Wenn ich damit Geld verdienen könnte, wäre ich steinreich! Scheisse !
Erst einmal.
Weil ich es mal wieder geschafft habe, mir selbst zu schaden.
Ich weiss sogar, warum das so ist, weil ich so schlau bin - jaja...
Aber glücklich bin ich damit nicht....
Mich halbtot durch den Tag geschleppt, meine Arbeit mehr schlecht als recht erledigt und traurig heim gefahren.
Mich gefragt, was das eigentlich alles noch soll, wenn es so ist, wie es ist.
Morgen geh ich erstmal reden, reden, reden. Zum Glück ist das möglich, und ich muss nicht alleine vor mich hin brüten.
"Wegbeisser" - das ist jetzt mein neuer Name! Wenn ich damit Geld verdienen könnte, wäre ich steinreich! Scheisse !
Mittwoch, 11. Mai 2011
Angespannt und urlaubsreif
So langsam wird es Zeit !
Ich spüre richtig, wie starr ich bin, so angestrengt. Und auch müde.
Endlich alle Viere von mir strecken, endlich Ruhe haben, endlich unstrukturierte Zeit und keine Termine !
Puuh...
Zum Glück muss ich nicht mehr lange durchhalten....
Ansonsten : mir selbst treu. Das ist zwar nicht immer leicht und auch nicht immer schön, im Moment aber das Wichtigste !
Ich spüre richtig, wie starr ich bin, so angestrengt. Und auch müde.
Endlich alle Viere von mir strecken, endlich Ruhe haben, endlich unstrukturierte Zeit und keine Termine !
Puuh...
Zum Glück muss ich nicht mehr lange durchhalten....
Ansonsten : mir selbst treu. Das ist zwar nicht immer leicht und auch nicht immer schön, im Moment aber das Wichtigste !
Montag, 9. Mai 2011
Heim kommen
Bier, besser: Radler mit Grapefruit, aus dem Kühlschrank holen
*plopp*
mich auf die Balkonliege legen
in den blauen Himmel schauen
den Kindern beim Spielen im Hof zuhören
Geschirrklappern beim Nachbarn
Vogelgezwitscher
Zurücklehnen
Seufzen
Sommer !!!
Cheers
*plopp*
mich auf die Balkonliege legen
in den blauen Himmel schauen
den Kindern beim Spielen im Hof zuhören
Geschirrklappern beim Nachbarn
Vogelgezwitscher
Zurücklehnen
Seufzen
Sommer !!!
Cheers
Sonntag, 8. Mai 2011
Freitag, 6. Mai 2011
Und noch was ...
So vieles löst sich auf in letzter Zeit und entspannt und ist schön. Ganz wunderbar. Ich bin froh und erleichtert.
Manchmal sehe ich noch an anderen Menschen eine Augenform oder einen Blick, eine Handbewegung oder ein Knie, die mich erinnern. Eine Körperhaltung oder ein Nasenflügel. Die mich fühlen lassen, meist Trauer. Aber nur noch selten. Nichts mehr, was mich beherrscht, eher eine Erweiterung meiner Wahrnehmung.
Das heisst vermutlich, psychologisch gesprochen, dass ich den Verlust "integriert" habe.
Seis drum, wie es heisst. Es tut nicht mehr weh und das ist das Wichtigste.
Manchmal sehe ich noch an anderen Menschen eine Augenform oder einen Blick, eine Handbewegung oder ein Knie, die mich erinnern. Eine Körperhaltung oder ein Nasenflügel. Die mich fühlen lassen, meist Trauer. Aber nur noch selten. Nichts mehr, was mich beherrscht, eher eine Erweiterung meiner Wahrnehmung.
Das heisst vermutlich, psychologisch gesprochen, dass ich den Verlust "integriert" habe.
Seis drum, wie es heisst. Es tut nicht mehr weh und das ist das Wichtigste.
Verhörer
zitiert aus SZ-Magazin Axel Hacke
[...]
Kennen Sie das Lied Pflaster von Ich und Ich? Man versteht im Radio Folgendes: »Du bist das Flachdach für meine Säle, / Wenn ich mich nackt im Dunkeln quäle, / Es tobt der Hamster vor meinem Fenster.«
Da entfaltet sich also ein surreales Bild vor unseren Ohren, zumal das ein Liebeslied ist. Insbesondere ist man verwundert über den Hamster, der da tobt. Auf dem Flachdach? Warum tobt er? Durfte er früher drinbleiben, wenn der Sänger sich nackt quälte? Und ist jetzt ungehalten, weil er ausgesperrt wird? Der Text lautet: »Du bist das Pflaster für meine Seele, / Wenn ich mich nachts im Dunkeln quäle, / Es tobt der Hass, da vor meinem Fenster.«
[...]
[...]
Kennen Sie das Lied Pflaster von Ich und Ich? Man versteht im Radio Folgendes: »Du bist das Flachdach für meine Säle, / Wenn ich mich nackt im Dunkeln quäle, / Es tobt der Hamster vor meinem Fenster.«
Da entfaltet sich also ein surreales Bild vor unseren Ohren, zumal das ein Liebeslied ist. Insbesondere ist man verwundert über den Hamster, der da tobt. Auf dem Flachdach? Warum tobt er? Durfte er früher drinbleiben, wenn der Sänger sich nackt quälte? Und ist jetzt ungehalten, weil er ausgesperrt wird? Der Text lautet: »Du bist das Pflaster für meine Seele, / Wenn ich mich nachts im Dunkeln quäle, / Es tobt der Hass, da vor meinem Fenster.«
[...]
Nur noch 2 Wochen
und dann komm ich endlich wieder an meine geliebte Nordsee !
Schreiben, spazieren gehen, mich verwöhnen lassen, schlafen .... einatmen...ausatmen....und Fischbrötchen satt !
Schreiben, spazieren gehen, mich verwöhnen lassen, schlafen .... einatmen...ausatmen....und Fischbrötchen satt !
Mittwoch, 4. Mai 2011
Ganz schlecht geschlafen !
Ich war um 4 schon wach. Das kenn ich sonst garnicht von mir. Gewöhnlich schlafe ich wie ein Murmeltier.
Entsprechend merkwürdig fühle ich mich dann, auf englisch heisst das "vulnerable". Ich weiss die deutsche Übersetzung nicht.
Dieser "Weichspülwaschgang" der letzten Tage gefällt mir garnicht ....
Entsprechend merkwürdig fühle ich mich dann, auf englisch heisst das "vulnerable". Ich weiss die deutsche Übersetzung nicht.
Dieser "Weichspülwaschgang" der letzten Tage gefällt mir garnicht ....
Dienstag, 3. Mai 2011
Mein netbook
ist da !!!
Schon eingerichtet, noch ein bisschen tunen und dann gehts mit auf Reisen...
Das entschädigt für den Müll von gestern !
Und es gibt wieder einen "rascal"...wer hätte das gedacht ?
Schon eingerichtet, noch ein bisschen tunen und dann gehts mit auf Reisen...
Das entschädigt für den Müll von gestern !
Und es gibt wieder einen "rascal"...wer hätte das gedacht ?
Montag, 2. Mai 2011
Vandalismus
Jemand hat heute nacht gezielt die Rückscheibe aus dem Stoffdach des Autos geschnitten, so ala "hey, so eine Scheibe brauche ich noch", da schneide ich die doch mal raus, "geil".
Ist gemeldet bei der Polizei plus Strafanzeige gegen unbekannt.
VERDAMMTE ARSCHLÖCHER !!
Ist gemeldet bei der Polizei plus Strafanzeige gegen unbekannt.
VERDAMMTE ARSCHLÖCHER !!
Sonntag, 1. Mai 2011
Pläne
So viel angeleiert, so viel vorgenommen und es macht so viel Spass !
Neulich sass ich wieder in dem Eiscafe, das ich letztes Jahr immer aufgesucht hatte nach dem Training. Alles war wie damals, nur, dass ich jetzt keinen Stock mehr brauche und mich wieder fast wie früher bewegen kann.
Die Kirchturmuhr zeigt immer noch gleichmütig die Zeit an - nur für mich ist sie anders.
Meint ein Kollege neulich, das sei ja sicher "ein Schock" gewesen und setzt einen professionell mitfühlenden Blick auf. Da kann ich ja dann brutal sein bei smalltalk-Mitgefühl und habe erwidert, dass ich eigentlich gedacht hatte, dass es das jetzt für mich gewesen sei. Peinliches Schweigen. "Aber ist ja jetzt nicht so" und lächelnd ab.
Ganz viel Neues in der nächsten Zeit.
Neue Möbel, neues outfit, neues Laptop, neue Farbe an der Wand, neue Geschichte schreiben, neue Beziehungsform, neue Gefühle, neue Musik.
Manchmal könnte ich heulen vor Glück....
Beautiful Day
Neulich sass ich wieder in dem Eiscafe, das ich letztes Jahr immer aufgesucht hatte nach dem Training. Alles war wie damals, nur, dass ich jetzt keinen Stock mehr brauche und mich wieder fast wie früher bewegen kann.
Die Kirchturmuhr zeigt immer noch gleichmütig die Zeit an - nur für mich ist sie anders.
Meint ein Kollege neulich, das sei ja sicher "ein Schock" gewesen und setzt einen professionell mitfühlenden Blick auf. Da kann ich ja dann brutal sein bei smalltalk-Mitgefühl und habe erwidert, dass ich eigentlich gedacht hatte, dass es das jetzt für mich gewesen sei. Peinliches Schweigen. "Aber ist ja jetzt nicht so" und lächelnd ab.
Ganz viel Neues in der nächsten Zeit.
Neue Möbel, neues outfit, neues Laptop, neue Farbe an der Wand, neue Geschichte schreiben, neue Beziehungsform, neue Gefühle, neue Musik.
Manchmal könnte ich heulen vor Glück....
Beautiful Day
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