Das ist mein Thema in der nächsten Zeit.
Politische Theorie - dass ich da landen würde, hätte ich nicht gedacht.
Erst einmal muss ich meine Lektüre der letzten Wochen zusammenfassen, um dann weiter zu gehen.
Was ich gelesen habe und was meine Erkenntnisse daraus sind, werde ich dann versuchen, hier zu dokumentieren.
Nett, diese Selbstverpflichtungen.....
Freitag, 28. Februar 2014
Montag, 10. Februar 2014
Die Schweiz - dieses unsympathische Land
Ja, richtig gelesen: meine Begeisterung hält sich sehr in Grenzen.
Zu loben sind die Arbeitsbedingungen, das entspannte Teamwork und dass Mobbing quasi ein Fremdwort ist. Dazu kommt die sehr faire Bezahlung - die man allerdings auch braucht, sollte man dort überleben wollen.
Ein nicht geringer Anteil der Bevölkerung meint aber, in Fremdenfeindlichkeit machen zu müssen und auf populistische Parolen zu hören.
Ironischerweise die Kantone, in die sich kaum ein Ausländer verirrt - da endet halt der Weitblick am nächsten Berggipfel.
Und immer wieder gibt es Geschichten darüber, dass dort lebende Ausländer keinen Anschluss finden, geschweige denn Freunde.
Immer freundlich, immer höflich und immer distanziert sind sie. Das scheint so eine Grundmentalität zu sein. Inklusive einer fast schon pathologischen Konfliktscheu. Streiten geht garnicht.
Und deshalb wollte ich dort nicht leben.
Es fehlt die Lockerheit, der Witz, der Spass. Desgleichen Ironie und Sarkasmus.
Die Coolness. Alles viel zu brav.
Angenehm zum Arbeiten. Ansonsten gruselig unlebendig.
Und diese Unlebendigkeit muss jetzt tapfer gegen die "Fremdenmassen" verteidigt werden.
Na dann. Schönes Beispiel für "Wie trete ich mir selbst ans Knie ?"
Zu loben sind die Arbeitsbedingungen, das entspannte Teamwork und dass Mobbing quasi ein Fremdwort ist. Dazu kommt die sehr faire Bezahlung - die man allerdings auch braucht, sollte man dort überleben wollen.
Ein nicht geringer Anteil der Bevölkerung meint aber, in Fremdenfeindlichkeit machen zu müssen und auf populistische Parolen zu hören.
Ironischerweise die Kantone, in die sich kaum ein Ausländer verirrt - da endet halt der Weitblick am nächsten Berggipfel.
Und immer wieder gibt es Geschichten darüber, dass dort lebende Ausländer keinen Anschluss finden, geschweige denn Freunde.
Immer freundlich, immer höflich und immer distanziert sind sie. Das scheint so eine Grundmentalität zu sein. Inklusive einer fast schon pathologischen Konfliktscheu. Streiten geht garnicht.
Und deshalb wollte ich dort nicht leben.
Es fehlt die Lockerheit, der Witz, der Spass. Desgleichen Ironie und Sarkasmus.
Die Coolness. Alles viel zu brav.
Angenehm zum Arbeiten. Ansonsten gruselig unlebendig.
Und diese Unlebendigkeit muss jetzt tapfer gegen die "Fremdenmassen" verteidigt werden.
Na dann. Schönes Beispiel für "Wie trete ich mir selbst ans Knie ?"
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