Ich bin froh, dass es "durch" ist - obwohl das natürlich eine Konstruktion ist, es an diesem Datum festzumachen.
Aber egal - eine Gelegenheit, abzuschliessen - und neue Abenteuer zu beginnen.
Schön waren meine Reisen, die ich allesamt allein unternommen habe.
Schön waren die Bilder, die ich gesehen habe.
Schön waren die Atmosphären, die ich schnuppern durfte.
Und besonders schön sind all die Inspirationen für Gestaltung, die mir das beschert hat.
Und das ist die Spur, die ich weiter verfolgen will.
Das Thema "Beziehungen" ist dabei sehr in den Hintergrund getreten - und das tut mir gut. Andere Menschen fühlen sich besser an, wenn sie nicht zu nah kommen. Weder auf die Rolle der Unterhalterin noch die der Therapeutin noch die, die das soziale Image seines Gegenübers pflegen soll, habe ich weiter Lust. Konsequent beendet. Gelangweilt.
Klar bin ich froh, dass ich mich selbst ernähren kann. Klar bin ich froh, dass ich nicht jeden Cent umdrehen muss. Dennoch: dieses Funktionieren und zur Belohnung Konsumieren ist ein abgelebtes Modell. Nicht sonderlich befriedigend.
Anyway...einen guten Rutsch allerseits - in freiere Lebensmodelle.
Mittwoch, 31. Dezember 2014
Donnerstag, 18. Dezember 2014
Nur noch einmal früh aufstehen ...
und dann ist wieder Ruhe für 2 Wochen.
Keine Pflichten, kein Stress, keine merkwürdigen Anforderungen.
Nur Ruhe, gutes Essen, interessante Lektüre und meine eigenen Projekte.
Herrlich !
Ich wünsche allseits entspannte Tage !
Keine Pflichten, kein Stress, keine merkwürdigen Anforderungen.
Nur Ruhe, gutes Essen, interessante Lektüre und meine eigenen Projekte.
Herrlich !
Ich wünsche allseits entspannte Tage !
Mittwoch, 19. November 2014
Und wieder einmal : Ferien
Diesmal geht es nach Wien - hervorragende Museen, Velazquez-Ausstellung, Design und Musik. Dazu gutes Essen und schöne Cafes. Inspiration und Wohlgefühl.
Das Coaching hat als erstes zur Folge, dass ich angefangen habe, zu malen, zu gestalten und wieder Geschichten zu schreiben. Alles im Kleinformat erst einmal, aber es tut mir sehr gut, die Dauerrationalität meines Broterwerbs etwas aufzuweichen.
Vorläufiges Ergebnis: Adventskalender, Sterne und Lichterkette. Alles DIY.
Am Freitag ist bundesweiter Vorlesetag. Da werde ich in eine Grundschule gehen und etwas vorlesen, entweder die Geschichte vom Kater, der sich mit einer Maus anfreundet, oder die Geschichte, wie ein Schaf den Wolf zum Schlittenfahren überredet. Die Bücher sind so liebevoll gestaltet - herzerwärmend.
Philosophisch beschäftige ich mich mit dem Thema BIG DATA.
Meiner Meinung nach etwas, das die Gesellschaft umfassend verändern wird.
Kontrolle ist das Thema der Zukunft - und zugleich die grösste Illusion.
Das treibt mich um, was es heisst, ein Mensch zu sein, wenn man als Datenpool definiert wird, den es auszuschlachten gilt.
Wir brauchen eine Erweiterung der Menschenrechte - die Rechte des digitalen Menschen.
So viel für heute.
Ich wünsche eine frohe Vorweihachtszeit (die ja viel schöner ist als Weihnachten selbst) !
Das Coaching hat als erstes zur Folge, dass ich angefangen habe, zu malen, zu gestalten und wieder Geschichten zu schreiben. Alles im Kleinformat erst einmal, aber es tut mir sehr gut, die Dauerrationalität meines Broterwerbs etwas aufzuweichen.
Vorläufiges Ergebnis: Adventskalender, Sterne und Lichterkette. Alles DIY.
Am Freitag ist bundesweiter Vorlesetag. Da werde ich in eine Grundschule gehen und etwas vorlesen, entweder die Geschichte vom Kater, der sich mit einer Maus anfreundet, oder die Geschichte, wie ein Schaf den Wolf zum Schlittenfahren überredet. Die Bücher sind so liebevoll gestaltet - herzerwärmend.
Philosophisch beschäftige ich mich mit dem Thema BIG DATA.
Meiner Meinung nach etwas, das die Gesellschaft umfassend verändern wird.
Kontrolle ist das Thema der Zukunft - und zugleich die grösste Illusion.
Das treibt mich um, was es heisst, ein Mensch zu sein, wenn man als Datenpool definiert wird, den es auszuschlachten gilt.
Wir brauchen eine Erweiterung der Menschenrechte - die Rechte des digitalen Menschen.
So viel für heute.
Ich wünsche eine frohe Vorweihachtszeit (die ja viel schöner ist als Weihnachten selbst) !
Montag, 22. September 2014
Berlin
Morgen fahre ich schon wieder zurück - leider.
Diesmal habe ich mich intensiv der Unterstützung des Berliner Einzelhandels gewidmet und diverse Schätze erworben.
Wunderbar bequeme und schöne Lederschuhe von Zeha Berlin
Extravagante Kleidung für die üppige Dame - also mich ua - von alletrund
wobei ich hier die aussergewöhnlich kompetente und angenehme Beratung erwähnen möchte. Toll !
Meiner Liebe zu Schreibwaren konnte ich mit dem Kauf eines neuen Füllers, einem schönen Notizbuch und Kalligraphiefedern bei luiban frönen.
Und dann noch: Frau Tonis Parfum .
Hier habe ich erst die Orientalen getestet, die mir dann aber zu meiner eigenen Überraschung garnicht so gut gefielen.
Süchtig geworden bin ich dann bei "Adam&Eve Fougere". Ein Cologne, durfte, ja musste mit.
Zum Testen habe ich noch 3 holzige Noten mitgenommen, die mich mehr ansprachen als die Orientalen.
Nicht zu vergessen ocelot und doyoureadme . Ganz grossartige Buchhandlungen.
Und wie immer habe ich überall gut gegessen, egal wo. Quer durch die Stadt.
Wars das ?
Nein - was Lustiges habe ich vergessen: Zombillenium . Comic. Naturellement en original.
Und einen neuen Koffer musste ich noch kaufen, um meine Schätze überhaupt nach Hause zu kriegen.
Hach ja - schön wars !
Diesmal habe ich mich intensiv der Unterstützung des Berliner Einzelhandels gewidmet und diverse Schätze erworben.
Wunderbar bequeme und schöne Lederschuhe von Zeha Berlin
Extravagante Kleidung für die üppige Dame - also mich ua - von alletrund
wobei ich hier die aussergewöhnlich kompetente und angenehme Beratung erwähnen möchte. Toll !
Meiner Liebe zu Schreibwaren konnte ich mit dem Kauf eines neuen Füllers, einem schönen Notizbuch und Kalligraphiefedern bei luiban frönen.
Und dann noch: Frau Tonis Parfum .
Hier habe ich erst die Orientalen getestet, die mir dann aber zu meiner eigenen Überraschung garnicht so gut gefielen.
Süchtig geworden bin ich dann bei "Adam&Eve Fougere". Ein Cologne, durfte, ja musste mit.
Zum Testen habe ich noch 3 holzige Noten mitgenommen, die mich mehr ansprachen als die Orientalen.
Nicht zu vergessen ocelot und doyoureadme . Ganz grossartige Buchhandlungen.
Und wie immer habe ich überall gut gegessen, egal wo. Quer durch die Stadt.
Wars das ?
Nein - was Lustiges habe ich vergessen: Zombillenium . Comic. Naturellement en original.
Und einen neuen Koffer musste ich noch kaufen, um meine Schätze überhaupt nach Hause zu kriegen.
Hach ja - schön wars !
Freitag, 5. September 2014
Wie die Zeit vergeht...
merkt man daran, dass scheinbar alles noch so ist wie vor Jahren, aber sich nicht mehr genauso anfühlt.
Und ja, werte oder werter glizerma, ich habe einen Coach gefunden. Denn darum geht es, dem sattsam bekannten myself neue Blickwinkel und Perspektiven zu eröffnen. Denn dafür braucht man wohl andere Menschen, für andere Sichtweisen. Das kann spannend sein. Kann. OK..meist eher nicht.
Anyway, meine Lieblingsstadt wartet wieder auf mich, es ist wieder Zeit für einen Besuch und tiefes Luftholen. Endlich.
Warum, zum Teufel, bleibe ich eigentlich nicht dort?
"Berlinerin seit 2016"
Ich schätze mal, das kann ich als Ziel formulieren.
Und ja, werte oder werter glizerma, ich habe einen Coach gefunden. Denn darum geht es, dem sattsam bekannten myself neue Blickwinkel und Perspektiven zu eröffnen. Denn dafür braucht man wohl andere Menschen, für andere Sichtweisen. Das kann spannend sein. Kann. OK..meist eher nicht.
Anyway, meine Lieblingsstadt wartet wieder auf mich, es ist wieder Zeit für einen Besuch und tiefes Luftholen. Endlich.
Warum, zum Teufel, bleibe ich eigentlich nicht dort?
"Berlinerin seit 2016"
Ich schätze mal, das kann ich als Ziel formulieren.
Samstag, 9. August 2014
Oh Gott !
Auf der Suche nach Coaching für meinen beruflichen Veränderungsprozess habe ich schon mal die Erfahrung gemacht, was bei mir NICHT funktioniert.
Ich hatte einen Termin bei einer Dame, deren HP mir gut gefallen hatte.
Aber scheinbar hatte ich wohl überlesen, dass sie mit transzendenten Kräften im Bunde steht. Die Frage "Was ist Esoterik für Sie?" hatte ich bislang nicht als zentrale Fragestellung meines Veränderungswunsches begriffen.
Äh....
Jedenfalls weiss ich jetzt wieder genauer, was ich daran nicht leiden kann:
1. Esoterik = Religionsersatz. Für beides habe ich keinen Bedarf.
2. Philosophie für religionsnah zu halten. Da liegt eine Verwechslung mit Theologie vor.
3. Das Vorurteil, Menschen, die gerne denken, könnten keine Bauchentscheidungen treffen, weil ja qua Vorurteil "unterentwickelt".
4. So eine Selbstverliebtheit in den eigenen "spirituellen Weg".
Puuh...na, pendelt ihr mal weiter, aber ohne mich...
Ich hatte einen Termin bei einer Dame, deren HP mir gut gefallen hatte.
Aber scheinbar hatte ich wohl überlesen, dass sie mit transzendenten Kräften im Bunde steht. Die Frage "Was ist Esoterik für Sie?" hatte ich bislang nicht als zentrale Fragestellung meines Veränderungswunsches begriffen.
Äh....
Jedenfalls weiss ich jetzt wieder genauer, was ich daran nicht leiden kann:
1. Esoterik = Religionsersatz. Für beides habe ich keinen Bedarf.
2. Philosophie für religionsnah zu halten. Da liegt eine Verwechslung mit Theologie vor.
3. Das Vorurteil, Menschen, die gerne denken, könnten keine Bauchentscheidungen treffen, weil ja qua Vorurteil "unterentwickelt".
4. So eine Selbstverliebtheit in den eigenen "spirituellen Weg".
Puuh...na, pendelt ihr mal weiter, aber ohne mich...
Freitag, 25. Juli 2014
Samstag, 28. Juni 2014
Die Welt ist voller
Vollpfosten.
Da muss man sich richtig konzentrieren, die interessanten Menschen nicht zu übersehen.
Freitag, 13. Juni 2014
Der Distelfink von Donna Tartt
Was zum Teufel soll ich DANACH lesen ?
Ich kann mir nichts vorstellen, was dieses Buch toppen könnte ...
Grandios, grossartig, atemberaubend.
Weise, dunkel und tief.
Der Held, Theodore Decker, wird in die Annalen der Literaturgeschichte eingehen, so wie Emma Bovary oder Raskolnikov.
Ich bin begeistert, bewegt, überwältigt.
Ich kann mir nichts vorstellen, was dieses Buch toppen könnte ...
Grandios, grossartig, atemberaubend.
Weise, dunkel und tief.
Der Held, Theodore Decker, wird in die Annalen der Literaturgeschichte eingehen, so wie Emma Bovary oder Raskolnikov.
Ich bin begeistert, bewegt, überwältigt.
Freitag, 9. Mai 2014
Freitag, 2. Mai 2014
Erster Schritt getan
Jetzt mal schauen, was auf dem Arbeitsmarkt möglich ist.
Und nicht nur das. Darüber nachdenken, wie die nächsten Jahre gestaltet werden sollen mit Krankheit und zunehmender Schwäche.
Eine neue Lebensphase einläuten.
Und nicht nur das. Darüber nachdenken, wie die nächsten Jahre gestaltet werden sollen mit Krankheit und zunehmender Schwäche.
Eine neue Lebensphase einläuten.
Montag, 21. April 2014
Zeit für Veränderung
Dringend.
Unbedingt.
In vielerlei Hinsicht.
Sonst geh ich kaputt.
Lebensfreude hat sich schon erschreckend minimiert.
Da muss was passieren !
Unbedingt.
In vielerlei Hinsicht.
Sonst geh ich kaputt.
Lebensfreude hat sich schon erschreckend minimiert.
Da muss was passieren !
Freitag, 14. März 2014
Whatsapp gelöscht
Schluss mit der mehr oder weniger sinnfreien Kurzkommunikation !
Abgesehen davon, dass ich facebook nicht ausstehen kann inclusive der Datensammelwut.
Abgesehen davon, dass ich facebook nicht ausstehen kann inclusive der Datensammelwut.
Freitag, 28. Februar 2014
Lässt sich eine Welt ohne Macht denken?
Das ist mein Thema in der nächsten Zeit.
Politische Theorie - dass ich da landen würde, hätte ich nicht gedacht.
Erst einmal muss ich meine Lektüre der letzten Wochen zusammenfassen, um dann weiter zu gehen.
Was ich gelesen habe und was meine Erkenntnisse daraus sind, werde ich dann versuchen, hier zu dokumentieren.
Nett, diese Selbstverpflichtungen.....
Politische Theorie - dass ich da landen würde, hätte ich nicht gedacht.
Erst einmal muss ich meine Lektüre der letzten Wochen zusammenfassen, um dann weiter zu gehen.
Was ich gelesen habe und was meine Erkenntnisse daraus sind, werde ich dann versuchen, hier zu dokumentieren.
Nett, diese Selbstverpflichtungen.....
Montag, 10. Februar 2014
Die Schweiz - dieses unsympathische Land
Ja, richtig gelesen: meine Begeisterung hält sich sehr in Grenzen.
Zu loben sind die Arbeitsbedingungen, das entspannte Teamwork und dass Mobbing quasi ein Fremdwort ist. Dazu kommt die sehr faire Bezahlung - die man allerdings auch braucht, sollte man dort überleben wollen.
Ein nicht geringer Anteil der Bevölkerung meint aber, in Fremdenfeindlichkeit machen zu müssen und auf populistische Parolen zu hören.
Ironischerweise die Kantone, in die sich kaum ein Ausländer verirrt - da endet halt der Weitblick am nächsten Berggipfel.
Und immer wieder gibt es Geschichten darüber, dass dort lebende Ausländer keinen Anschluss finden, geschweige denn Freunde.
Immer freundlich, immer höflich und immer distanziert sind sie. Das scheint so eine Grundmentalität zu sein. Inklusive einer fast schon pathologischen Konfliktscheu. Streiten geht garnicht.
Und deshalb wollte ich dort nicht leben.
Es fehlt die Lockerheit, der Witz, der Spass. Desgleichen Ironie und Sarkasmus.
Die Coolness. Alles viel zu brav.
Angenehm zum Arbeiten. Ansonsten gruselig unlebendig.
Und diese Unlebendigkeit muss jetzt tapfer gegen die "Fremdenmassen" verteidigt werden.
Na dann. Schönes Beispiel für "Wie trete ich mir selbst ans Knie ?"
Zu loben sind die Arbeitsbedingungen, das entspannte Teamwork und dass Mobbing quasi ein Fremdwort ist. Dazu kommt die sehr faire Bezahlung - die man allerdings auch braucht, sollte man dort überleben wollen.
Ein nicht geringer Anteil der Bevölkerung meint aber, in Fremdenfeindlichkeit machen zu müssen und auf populistische Parolen zu hören.
Ironischerweise die Kantone, in die sich kaum ein Ausländer verirrt - da endet halt der Weitblick am nächsten Berggipfel.
Und immer wieder gibt es Geschichten darüber, dass dort lebende Ausländer keinen Anschluss finden, geschweige denn Freunde.
Immer freundlich, immer höflich und immer distanziert sind sie. Das scheint so eine Grundmentalität zu sein. Inklusive einer fast schon pathologischen Konfliktscheu. Streiten geht garnicht.
Und deshalb wollte ich dort nicht leben.
Es fehlt die Lockerheit, der Witz, der Spass. Desgleichen Ironie und Sarkasmus.
Die Coolness. Alles viel zu brav.
Angenehm zum Arbeiten. Ansonsten gruselig unlebendig.
Und diese Unlebendigkeit muss jetzt tapfer gegen die "Fremdenmassen" verteidigt werden.
Na dann. Schönes Beispiel für "Wie trete ich mir selbst ans Knie ?"
Sonntag, 12. Januar 2014
Konsum
Sex wird konsumiert.
So wie andere Rauschdrogen auch.
Für den Kick, das High, das geile Gefühl.
Was anderes passiert dabei nicht mehr.
Nähe? Intimität? Was war das gleich nochmal ?
Zum Abgewöhnen.
So wie andere Rauschdrogen auch.
Für den Kick, das High, das geile Gefühl.
Was anderes passiert dabei nicht mehr.
Nähe? Intimität? Was war das gleich nochmal ?
Zum Abgewöhnen.
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