ist es einfach besser, man dreht sich um und geht.
Nochmal versucht.
Wieder nicht funktioniert.
Es gibt keine gemeinsame Sprache, kein ähnliches Denken.
Oberflächliche Spielchen sind der einzig mögliche Bezugsrahmen.
Was mich nicht interessiert.
Ich brauche keine "Freunde", für die Wertschätzung schon eine Zumutung ist.
Das aufzugeben kann auch eine Befreiung sein, von all den Missverständnissen, dem Streit, den Forderungen, dem Zurückweichen von den Forderungen, den schlechten Gefühlen, dem kontaminierten Vertrauen usw usw usw.
Wozu sich weiter reinhängen, wenn nur Frust dabei rauskommt?
Aufgeben muss nicht immer Scheitern sein, sondern kann auch klug sein.
Ich empfinde keinen Groll, ich will damit nur nichts mehr zu tun haben.
Schluss. Aus. Ende.
Vergangenheit. Endgültig.
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